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1802 Der geistliche
Besitz wird zum Staatseigentum erklärt. Die Urfelder Kirche verliert
alleine 1.000 Morgen Land.
1815 Das Rheinland und somit Urfeld wird
zu Preußen geschlagen.
1871 Gründung des Kriegsvereins
Urfeld nach dem Sieg über Frankreich.
1873 Gründung des MGV Liederkranz
Urfeld.
1881 Gründung des Kirchenchores
St. Thomas Ap.
1882 Neubau der Kirche St. Thomas Apostel.
1882 Urfelder Bauern schließen
sich imBauernverein zusammen.
1883 Gründung des JGV Freundschaftsbund
Urfeld.
1906 Die Rheinuferbahn wird eröffnet.
1907 Der Wasserturm wird erbaut.
1910 Dr. Karl v. Joest Stiftet Urfeld
den Kindergarten.
1911 Gründung der freiwilligen Feuerwehr
Urfeld.
1912 die Urfelder Rheinschule wird eingeweiht.
1913 Der Kirchturm erhält einen
Spitzhelm.
1918 Im 1. Weltkrieg fallen 28 Urfelder.
1922 Der Tambourcorps Urfeld wird Gegründet.
1926 Der Rhein überschwemmt das
Unterdorf.
1928 Glockenweihe in Urfeld.
1932 Flurbereinigung mit der Neugliederung
des Wegenetzes findet statt.
1937 Die UK wird angesiedelt.
1945 Im 2. Weltkrieg fallen 92 Urfelder.
1946 Gründung
des Sportvereins Blau-Weiß Urfeld und des Sportfischervereins.
1952 Gründung des Wasser- und Bodenverbandes.
1965 Die Urfelder Vereine schließen
sich im Orstausschuß zusammen.
1969 Urfeld wird zur Stadt Wesseling
eingemeindet.
1970 Die Musikfreunde Urfeld nehmen den
Spielbetrieb auf.
1982 Das Wahrzeichen von Urfeld, der
Wasserturm wird ohne Not abgerissen.
1983 Urfeld erhält einen neuen Sportplatz
am Kreuzknippchen.
1988 Bürgermeister Alfons Müller
übergibt den Urfelder Dorfbrunnen der Öffentlichkeit.
Auf einem 2,20 m hohen Mayener- Basaltfindling hat Paul Milles die
Urfelder Dorfgeschichte eingemeißelt.
1992 Die Landwirtschaft in Urfeld geht
immer mehr wegen der schlechten Ertragslage zurück. Urfeld wandelt
sich zu einem Wohnstandort zwischen Köln und Bonn um.
1993 Die Neuen Deichanlagen hielten dem
gleichen Hochwasserspiegel stand, wie dem von 1926 .
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